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Historie des KönigPALAST Krefeld

Der Stadt Krefeld hat eine lange Eishockeytradition. Die Krefeld Pinguine sind nach Köln und Mannheim die drittbeste Mannschaft seit Bestehen der Deutschen Eishockeyliga.

Die alte Rheinlandhalle genügte jedoch schon lange nicht mehr den Anforderungen an eine Eishalle für Profispiele im Eishockeysport.

Am 1. Februar 2001 beschloss der Rat der Stadt Krefeld, gegenüber der Rheinlandhalle an der Westparkstraße eine Veranstaltungshalle mit dem Schwerpunkt Eishockey zu errichten.

Die Krefelder Bau-GmbH wurde mit der Projektentwicklung und –bearbeitung beauftragt.
Die neue Veranstaltungshalle sollte multifunktional sein und bei Eishockeyspielen ca. 8000 Zuschauer fassen.

Von der Krefelder Bau GmbH im Auftrag gegebene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass das vorgesehene Grundstück geeignet ist und eine solche Mehrzweckhalle in Krefeld wirtschaftlich betrieben werden kann.

Nach den entsprechenden Ausschreibungen wurde die Hochtief Contruction AG aus Essen mit der Planung und Errichtung der Halle beauftragt. Als Architekt war das Büro Rhode, Kellermann, Wawrowsky aus Düsseldorf tätig.

Nachdem die Duisburger König Brauerei die Namensrechte für die Halle erworben hatte, kam es im Juni 2003 zum Abschluss eines Pachtvertrages zwischen der Krefelder Bau GmbH als Investor und Bauherr und der Seidenweberhaus GmbH als Betreiberin der Halle. Die neue Mehrzweckhalle heißt nun KönigPALAST Krefeld.

Mit der Errichtung der Containerbüros am 5. August 2003 ging es dann endlich los. Von hier aus wurde 16 Monate lang für die Erbauung der neuen Multifunktionshalle dem KönigPALAST Krefeld die Regie geführt

Am 27. August 2003 erfolgte der erste Spatenstich.
Bereits am 16. September 2003 floss der erste Beton in die vorbereitete Fundamentschalung, die später die Stützpfeiler der Zuschauertribünen aufnehmen sollten.
Für den schnellen Materialtransport auf der Baustelle wurden insgesamt drei so genannte „Obendreher“ aufgestellt. Das sind Baukräne, deren drehbares Segment oben auf dem Turm montiert ist.

Am 14. November 2003 fand auf dem Gelände des KönigPALAST die erste Veranstaltung statt. Die feierliche Grundsteinlegung.

Für die Montage der Dachkonstruktion wurden 16 Stahlfachwerkbinder mit einer Spannweite von über 70 Metern auf die Baustelle gebracht. Ein solcher Stahlbinder hat ein Gewicht von 20 Tonnen. Diese Konstruktion muss ein etwa 10000 Quadratmeter großes Dach tragen. Auf dieser Fläche konnte man locker 30 Einfamilienhäuser mit Garten bauen. Während des Baus wurden inklusive Hilfskonstruktionen 750 Tonnen Stahl montiert.

Nach alter Tradition wurde nach Fertigstellung der Dachkonstruktion das Richtfest am 7. Mai 2004 gefeiert

Am 11. Juli und 29. August 2004 wurde jeweils ein „Tag der offenen Tür“ durchgeführt, in denen die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit hatte bestimmt Teilbereiche zu besichtigen.

Am 4. Dezember 2004 öffneten sich die Pforten des KönigPALAST Krefeld mit einem großen Showwochenende, an dem die Multifunktionalität der Halle aufgezeigt wurde. Sarah Connor, André Rieu und das KEV – All – Star – Game (ehemalige und derzeitige Eishockey-Cracks eröffneten die Eispremiere) begeisterten über 25.000 Besucher.

Seitdem beeindrucken große Stars unterschiedlicher Musikszenen wie José Carreras oder DIE ÄRZTE, die Comedians Mario Barth und Atze Schröder sowie das erfolgreiche Tanzensemble von Lord of the dance die Zuschauer mit ihren Auftritten. Mit Boris Becker, Katharina Witt und Felix Sturm sorgten weitere Stars für sportliche Highlights und Unterhaltung.

Die TV-Übertragungen von THE DOME, dem Tennis Davis Cup, der ZDF-Boxnacht und den Weltmeisterschaften der Standardtänze brachten den KönigPALAST in das Wohnzimmer eines Millionenpublikums.

Eishockey ist und bleibt Krefelds größte Sportleidenschaft. Der Deutsche Eishockeymeister von 2003, die Krefeld Pinguine, trägt im KönigPALAST Krefeld seine Heimspiele aus.


KönigPilsener